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Lamentirn

Text: Jürgen Steiner

Dunkle Wulkn hänga tiaf, Nebüschwahn ziagn umadum
Köda wird's, finstra a, ois hüflt nix, hiaz bist alla
Lamentirn, nur lamentirn.

Imma wuilln wos gor ned geht, imma gspian woron's da föhlt
Wos'd olls host reicht da net, wos'd wirkli brauchst, deis gibt's gor ned
Lamentirn, nur lamentirn

Imma lamentirn, nix ols lamentirn
Imma lamentirn, grod nur lamentirn


Dunkle Wolken hängen tief, Nebelschaden ziehen umher
Es wird kälter und dünkler, alles hilft nichts, jetzt bist du aileine
Beklagen, immer nur beklagen

Immer unmögliches wollen, immer spüren, woran es dir fehlt
Was du hast, reicht dir nicht, was du wirklich brauchts, gibt es nicht
Beklagen, immer nur beklagen

Immer beklagen, nichts als beklagen
Immer beklagen, nur beklagen


Zu hören auf der CD "joschi"

 
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