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Wann d´Vögal im Wold

Volkslied / Traditional

Wann d´Vögal im Wold sou schejn singan, dass hollt,
wann die Nochtigo schlogt und der Guggu laut schreit,
do hejbt´s da die Brust und ma denkt vuller Lust
an den Hergott, der d´Wölt hot erzeugt.

Wann´d Schwolm zu uns ziagn und di Bam sou schejn bliahn,
und di Bliamalan duften im Wold und im Hain,
wer dos olls betrocht und wer hot dos olls gmocht,
na dejs ku jo da Herrgot nia sein.

Wann´d Sunn untergeht und der Mond hoch obn steht,
und di Sterndalan leichtn in einsamer Nocht,
do denkt ma so gern an den Schöpfer, den Herrn,
der di Wölt hot so wunderboa gmocht


Wenn die Vögel im Wald so schön singen, dass es hallt,
wenn die Nachtigall schlägt und der Kuckuck laut schreit,
da hebt es dir die Brust und man denkt voller Lust
an den Herrgott, der die Welt geschaffen hat.

Wenn die Schwalben zu uns ziehen und die Bäume so schön blühen,
und die Blumen duften in Wald und Hain,
wer dies alles betrachtet, und wer dies alles geschaffen hat,
das kann nur der Herrgott sein.

Wenn die Sonne untergeht und der Mond hoch oben steht
und die Sterne in einsamer Nacht leuchten,
dann denkt man gerne an den Schöpfer, den Herrn,
der die Welt so wunderbar gemacht hat.


Zu hören auf der CD "Huamweh"

 
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